Es ging wieder in die Schule…


 

Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wusstest, dass du es nicht wusstest – Ralph Waldo Emerson

Am 22.8.2012 war mein erster Schultag am Rudolf-Rempel-Berufskolleg. Einschulung… Das letzte Mal ist 10 Jahre her. Um 11:30 Uhr war Antreten angesagt. Also ging es um 11 Uhr gen Bielefeld-Brackwede. Die Straßen waren leer und ich kam super durch – nicht verwunderlich bei der Uhrzeit – aber DANN…Dann war ich an der Schule und es herrschte reinstes Chaos – ähnlich einem Autokorso. Jeder wollte einen Parkplatz nahe der Schule haben. Die Politessen waren auch schon da und vergaben nach und nach ihre „Knöllchen“ an alle falsch geparkten Autos…Und DAS waren viele. Glücklicherweise hatte ich einen Tipp von einer Freundin bekommen und fuhr eine Straße weiter, um in einem nahegelegenen Wohngebiet oberhalb des Rudolf-Rempel-Berufskollegs zu parken. Dort gab es noch ein paar freie Parkplätze. Nur dann stellte sich die Frage: Wo muss ich eigentlich hergehen?
Nach kurzem Herumfragen ging es zu Fuß am Berufskolleg Senne vorbei, direkt in das Forum der RRB. Die Schulleiterin begrüßte uns alle und teilte erst einmal alle Schüler in Gruppen (nach ihren angestrebten Berufsfeldern) ein. Alphabetisch… V für Veranstaltungskaufleute dauert dann auch dementsprechend länger. Zwischenzeitlich traf ich Lea, welche ich vom Gymnasium SHS kannte und eine Ausbildung als Veranstaltungskauffrau anstrebt. Nun waren wir, die VK´s (Veranstaltungskaufleute), dran. Im Raum angekommen fiel mir die gewaltige Masse an Menschen auf…ca. 45 angehende Veranstaltungskaufmänner und -frauen. Das ist schon eine Hausnummer. Man muss dabei aber auch bedenken, dass das nächste Berufskolleg, welches in dieser Branche ausbildet, erst in Dortmund oder Hannover zu finden ist. Dementsprechend war die Größe keine Neuheit für die Lehrer. Der Klassenraum war trotzdem voll bis zum geht nicht-mehr. Daher wurde die Klasse geteilt: Die „A“, nebenbei auch meine Klasse, beherbergt hauptsächlich Auszubildende aus den Bereichen Stadtmarketing und Marketing im B2B-Sektor. Die „B“, die sogenannte „Discoklasse“, beherbergt also diejenigen, welche hauptsächlich im B2C-Bereich und damit eher in Discotheken arbeiten.
Nach der Aufteilung wurden die Regeln vorgetragen: Rauchen auf dem Schulgelände ist verboten und zieht direkt eine Ordnungsstrafe hinterher, Handys sind verboten usw…. – und wir bekamen unseren Stundenplan:

1-2 Stunde: Dienstleistungsprozesse
2-4 Stunde: Veranstaltungsmanagement
5-6 Stunde: Datenverarbeitung
7-8 Stunde: Controlling

Im 1. Halbjahr muss ich nun jeden Mittwoch für 8 Stunden in die Schule und ab dem 2. Halbjahr kommt der Montag dazu und die Stunden ändern sich dann auf jeweils 6 Stunden!
Danach wurde noch ein Rundgang durch die SEHR unübersichtliche Schule gemacht  und ab ging’s zur Arbeit.

Dort gab es eine Schultüte:D. Sie war pink und sie enthielt außer Schreibmaterialien und Süßigkeiten auch ein Miniatur-Pony gleichzusetzen mit meinem Libori Luftballon (siehe Artikel: Libori 2012). Es wurde noch ein Foto gemacht (s.o.) und einmal angestoßen. Es war eine sehr schöne und lustige Überraschung.
Um 17 Uhr ging es ab nach Hause. Meine Mutter hatte auch noch meine alte Schultüte aus der 1. Klasse rausgekramt. 1998 Einschuldung… Mensch, ist das lange her…!
Nächste Woche geht es wieder in die Schule…aber das läuft!
Fazit: Meine Klassenkameraden sind nett und ich denke, dass mir dort eine erfahrungsreiche Zeit bevorsteht…
Dort gab es dann erstmal eine Schultüte 😀 Sie war pink und sie enthielt außer Schreibmaterialien und Süßigkeiten auch ein Miniatur Pony gleichzusetzen mit meinem Libori-Luftballon (siehe Artikel: Libori 2012). Dann wurde noch ein Foto gemacht und noch ein bisschen gearbeitet. Es war eine sehr schöne und lustige Überraschung.
Um 17 Uhr ging es ab nach Hause. Meine Mutter hatte auch noch meine alte Schultüte aus der 1. Klasse rausgekramt. 1998 Einschulung… Man ist das lange her.

Artikelbild_Einschulung-Felix

 

  • 7. September 2012
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Felix Fischer-Reinke
Über uns

Felix Fischer-Reinke war von 2012 bis 2014 Auszubildender zum Veranstaltungskaufmann, anschließend hat er seine Weiterbildung zum Veranstaltungsfachwirt abgeschlossen. Heute ist er Live Marketing Manager bei der TMC GmbH.

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